Kapelle in Bretwisch
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Kapelle in Bretwisch

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Bretwischer Hauptstraße

18516 Bretwisch/ Süderholz

Erste Nennung des Ortes 1232. Die neogotische Kapelle wurde 1852 erbaut. Der Kirchhof mit Backsteinportal und der umgebenden Mauer wurde um 1500 angelegt. An der Stelle der heutigen Kapelle stand zuvor eine Dorfkirche. Die Kapelle in Bretwisch, ein rechteckiger Feldsteinbau, wurde 1852 erbaut. Sehenswert im Inneren der Kirche ist die aus dem 19. Jahrhundert stammende neogotische Ausstattung und die Mehmel-Orgel.

Die Kapelle in Bretwisch / Süderholz – Geschichte seit 1232

Die Kapelle in Bretwisch im Gemeindegebiet Süderholz zählt zu den stillen, aber eindrucksvollen Zeugen der langen Siedlungsgeschichte dieser Region in Mecklenburg-Vorpommern. Bereits 1232 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt – eine Vergangenheit, die bis heute im Ortsbild spürbar ist. An der Stelle der heutigen Kapelle stand einst eine ältere Dorfkirche.

Neogotischer Feldsteinbau mit historischer Mehmel-Orgel

Der rechteckige Feldsteinbau wurde 1852 errichtet und präsentiert sich als typisches Beispiel neogotischer Kirchenarchitektur des 19. Jahrhunderts. Im Inneren beeindruckt die vollständig erhaltene neogotische Ausstattung aus derselben Epoche sowie eine historische Mehmel-Orgel. Der umgebende Kirchhof mit seinem markanten Backsteinportal und der steinernen Einfriedungsmauer geht auf etwa 1500 zurück und verleiht dem Ensemble eine besondere Tiefe. Die Kapelle liegt abseits der großen Touristenzentren wie Stralsund oder Greifswald und bietet eine ruhige, authentische Begegnung mit der Geschichte Vorpommerns.

Anreise zur Kapelle in Bretwisch bei Süderholz

Mit der Bahn ist die Kapelle in Bretwisch über den Bahnhof Rakow (ca. 3,2 km) am bequemsten erreichbar; auch der Bahnhof Grimmen (ca. 8,7 km) ist eine gute Option. Mit dem Auto bietet sich die Autobahnauffahrt Grimmen-West der A20 an, die rund 6,2 km entfernt liegt.