Mecklenburgisches Staatstheater, E-Werk
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Mecklenburgisches Staatstheater, E-Werk

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Spieltordamm 1

19055 Schwerin

Im historischen Elektrizitätswerk am Pfaffenteich sorgt heute noch das Theater für Spannung mit Ballett, Puppentheater Musiktheater und zeitgenössischem Schauspiel. Früher war es ein hochmoderner Stromversorger für die Stadt Schwerin, heute ist es die Heimat für Schauspieler und Tänzer: Das E-Werk am Nordufer des Pfaffenteichs ist seit 1998 eine Außen-Spielstätte des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin. Fast familiär ist die Atmosphäre - sowohl am Ticket-Schalter als auch im Bühnenraum, der Platz für etwa 100 Theaterfans bietet. Die Künstler scheinen zum Greifen nah und die Inszenierungen - zumeist modern - begeistern ein Publikum aller Generationen. Doch auch die über die Landesgrenzen hinaus beliebten Stücke der Fritz-Reuter-Bühne in plattdeutscher Mundart werden hier gezeigt. Das Puppentheater ist ebenfalls im E-Werk zuhause. Und was gibt es Schöneres als den Moment, wenn unzählige Kinder wie aus einem Mund rufen: „Das Krokodil war´s!“?

Mecklenburgisches Staatstheater E-Werk am Pfaffenteich in Schwerin

Das E-Werk am Nordufer des Pfaffenteichs in Schwerin ist seit 1998 eine Außenspielstätte des Mecklenburgischen Staatstheaters. Was einst als hochmodernes Elektrizitätswerk die Stadt mit Strom versorgte, sorgt heute auf ganz andere Weise für Spannung: Ballett, Musiktheater, zeitgenössisches Schauspiel und Puppentheater finden hier ihr Zuhause – und das im Herzen der mecklenburgischen Landeshauptstadt.

Familiäre Atmosphäre und modernes Theater für alle Generationen

Mit rund 100 Plätzen ist der Bühnenraum im E-Werk bewusst klein gehalten. Die Nähe zwischen Publikum und Künstlern macht jeden Theaterabend zu einem besonderen Erlebnis. Das Programm richtet sich an alle Generationen: Während Erwachsene moderne Inszenierungen erleben, kommen Kinder beim Puppentheater auf ihre Kosten. Auch die Fritz-Reuter-Bühne mit ihren weit über die Grenzen Mecklenburg-Vorpommerns hinaus bekannten Stücken in plattdeutscher Mundart ist regelmäßig im E-Werk zu Gast – ein echtes Stück norddeutscher Kulturidentität, das Besucher aus Rostock, Wismar, Stralsund und der gesamten Ostseeregion anzieht.

Anreise zum E-Werk Schwerin mit Bahn, Auto und Fähre

Das E-Werk ist bequem erreichbar: Der Schweriner Hauptbahnhof liegt nur rund 500 Meter entfernt, der Bahnhof Schwerin Mitte etwa 1,2 Kilometer. Mit dem Auto gelangt man über die Autobahnauffahrten Schwerin-Neumühle oder Schwerin-Görries (jeweils ca. 3,6 km) schnell ins Zentrum. Wer die Fähre nutzt, steigt direkt an der Haltestelle E-Werk aus – ein bequemer und stimmungsvoller Weg zum Theaterbesuch am Pfaffenteich.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Schwerin

“Zum Stadtkrug” Altstadtbrauhaus Schwerin

“Zum Stadtkrug” Altstadtbrauhaus Schwerin

📍 Schwerin

Ein gemütliches Plätzchen im Herzen Schwerins. Ein Besuch im eindrucksvollen Brauhaus in Schwerin lohnt sich. Mit der Renovierung und Neueröffnung unseres Brauereiausschanks haben wir dem altehrwürdigen, denkmalgeschützten Haus sein ursprüngliches Aussehen und den Schwerinern sowie den Besuchern der Stadt ein Stück städtische Tradition zurückgegeben. Lassen Sie es sich bei uns einfach gut gehen. „Der Stadtkrug“ ist ein Brauhaus typisch norddeutscher Prägung: Bürgerlich, deftig, behaglich und, wie es dem Schweriner so eigen ist, positiv, heiter, mit viel Sonne im Herzen. Was das Ambiente verspricht, wird von den Kochkünsten und am Zapfhahn gehalten. Auf der Speisenkarte finden sich vor allem deftige, regionale Spezialitäten für den kleinen und den großen Hunger, die durch saisonale Gerichte, Steaks und variantenreiche Spezialitäten abgerundet werden. Sie sind uns herzlich willkommen.

Alter Friedhof Schwerin

Alter Friedhof Schwerin

📍 Schwerin

Der Alte Friedhof in Schwerin ist eine historische Friedhofsanlage aus dem Jahre 1863, geplant und umgesetzt von Baumeister Demmler und Gartenbaudirektor Klett. Sehenswert sind die historischen und denkmalgeschützten Grabstätten der Angehörigen des Hofstaates und Persönlichkeiten aus Schwerins Geschichte. Die großzügige parkartig gestaltete Anlage mit abwechslungsreicher Vegetation ist sehenswert. Sehenswerte Grabanlagen historischer Persönlichkeiten Mehr als 30 Denkmalgeschützte Grabanlagen können auf dem Alten Friedhof besichtigt werden. Besonders erwähnenswert ist das Grab des Hofbaurates Georg Adolf Demmler - Die Demmlersche Grabkapelle ist Demmlers eigener Entwurf und mit umfangreicher Symbolik der Freimaurer versehen. Anfahrt/ Öffentliche Verkehrsmittel Bus Haltestelle "Alter Friedhof". Regionalverkehr Deutsche Bahn: Haltestelle "Schwerin Mitte" ca. 600 m Fußweg. Parkhaus "Bleicher Ufer" ca. 200 m Fußweg.

Silke Krempien | Holzbildhauermeisterin

Silke Krempien | Holzbildhauermeisterin

📍 Schwerin

Vor den Toren von Schwerin lädt die Holzbildhauermeisterin Silke Krempien in ihre Werkstatt-Galerie mit Garten ein. Holzbildhauer und Meister – ein Beruf zwischen Kunst und Handwerk: Silke Krempien gestaltet Skulpturen, Bilder oder Schmuckstücke, arbeitet aber auch als Restauratorin in Kirchen und Schlössern oder fertigt Elemente für Treppen, Türen und Möbel. So restaurierte sie in der Kirche in Gadebusch den Fürstenstuhl oder gestaltete einen Spielplatz in Schwerin. „Ich liebe meinen Beruf, weil er so vielseitig ist, ich arbeite ebenso mit Motorsäge wie mit Raspeln und Schnitzeisen. Der Prozess – eins zu werden mit einem Material Holz, die Kräfte aufzuspüren, die in dem gerade zu bearbeitenden Holzstück stecken, und in eine Form zu bringen – das ist einfach für mich ein Hochgefühl“, bekennt Silke Krempien. Oft gibt das Material die Form des zu schaffenden Werks vor: „Ich bin immer auf der Suche nach Hölzern mit Astlöchern und Verwachsungen, die manchmal sehr widerspenstig sein können, aber sie beflügeln meine Phantasie. Es ist insbesondere das Eichenholz, das ich zu einem Lieblingsholz auserkoren habe. Auch die Obstbaumhölzer mit ihren schönen Strukturen und Farbschattierungen findet man in meinen Arbeiten.“ Auf der Suche nach immer wieder neuen Gestaltungsmöglichkeiten hat Silke Krempien in den letzten Jahren auch andere Materialien in ihre Schöpfungen integriert, wie Fossilien, Strandgut und andere Fundstücke, aber auch Papier, Stoff oder Metall. Nach ihrer Lehre zum Holzbildhauer arbeitete die gebürtige Crivitzerin zunächst in einem Denkmalpflegebetrieb, bevor sie sich 1990 als Meisterin selbständig machte: „Ich habe in Thüringen meinen Beruf gelernt, aber es zog mich wieder in die Weiten der mecklenburgischen Hügellandschaft zurück.“ Besuch: nach Absprache