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Karls Erlebnis-Dorf Rövershagen

Karls Erlebnis-Dorf Rövershagen
Das beliebteste Ausflugsziel an der Ostseeküste lockt mit einem kunterbunten Manufakturen-Markt, Mecklenburgs größter Indoor-Erlebniswelt und mehr als 50 aufregenden Erlebnissen. Informationen zur Barrierefreiheit Es stehen sieben gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung zur Verfügung (Stellplatzgröße: 350 cm x 600 cm; Entfernung zum Eingang ca. 50 m). Vom Parkplatz und der ÖPNV-Bushaltestelle „Karls Erlebnis-Dorf“ der Linie 118 gelangt man über einen leicht begeh- und befahrbaren Weg zum Eingang. Der Zugang zum Erlebnis-Dorf erfolgt schwellen- und stufenlos. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume sind ebenerdig oder über Rampen erreichbar. Im Verkaufsraum „Schuppen-Schuppen“ gibt es eine 6 m lange und 124 cm breite Rampe mit 30 % Steigung, sowie eine zweite Rampe 12 m lang, 150 cm breit mit einer Steigung von 17 % (Alternative zu Stufen). Eine weitere Rampe führt ins Untergeschoss zum Aquarium. Diese Rampe ist 17 m lang, 118 cm breit und hat eine Steigung von 30 % (Alternativ zu vier Stufen). Alle Durchgänge/Türen sind mind. 90 cm breit (bis auf die Tür zum WC für Menschen mit Behinderung im Außenbereich mit 85 cm). In den Speiseräumen der Pfannkuchen-Schmiede, des Dorfkrugs und in Friedas Hof-Küche sind unterfahrbare Tische vorhanden. Die Exponate in der Ausstellung: Eiswelt und im Aquarium sind überwiegend im Stehen und Sitzen sichtbar. Der Spielplatz im Außenbereich ist auch für Rollstühle befahrbar. Es gibt Spielgeräte, die zugänglich und nutzbar für Rollstuhlfahrer sind. Rollstühle können ausgeliehen werden. Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Die gesamte Route der Führung ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar. Um Voranmeldung wird gebeten. Es gibt keine induktive Höranlage. Bei einem akustischen Alarm erscheint ein optisch wahrnehmbares Blink- oder Blitzsignal. Es werden keine Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen angeboten. Assistenzhunde dürfen mitgebracht werden. Außenwege haben meist eine visuell kontrastreiche oder taktil erfassbare Gehwegbegrenzung. Der Haupteingang ist nicht visuell kontrastreich gestaltet, aber durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar. Die Hausbeschilderung ist in gut lesbarer, kontrastreicher Schrift gestaltet. Glastüren sind meist nicht mit Sicherheitsmarkierungen versehen. Es sind keine Karussell- oder Rotationstüren vorhanden. Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar. Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Während der Führungen werden Exponate zum Tasten integriert. Um Voranmeldung wird gebeten. Es gibt Informationen in leicht verständlicher Sprache. Im Dorfkrug, in Friedas Hof-Küche und in der Pfannkuchen-Schmiede werden die Speisen sichtbar präsentiert (Buffet, Theke). Im Dorfkrug und in der Pfannkuchen-Schmiede gibt es auch eine Speisekarte mit Bildern der Speisen. Es werden Führungen für Gäste mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Die Inhalte (z.B. Exponate) der Führung sind leicht verständlich oder werden leicht verständlich (z.B. bildhaft) erklärt. Um Voranmeldung wird gebeten.